Etiketten auf Rolle oder auf A4-Bogen – was lohnt sich?

Kurz gesagt: Drucken Sie täglich einige Dutzend Etiketten auf einem normalen Bürodrucker, reichen A4-Bogen. Drucken Sie Hunderte und mehr – Versand-, Lager- und Produktionsetiketten –, sparen Sie mit Etiketten auf Rolle und einem Etikettendrucker Zeit und Geld.

Wann lohnen sich A4-Etiketten?

  • Sie drucken gelegentlich oder in kleinen Mengen (Adressen, Ordner, Preisschilder).
  • Sie haben keinen Etikettendrucker und wollen keinen kaufen.
  • Sie brauchen verschiedene Formate – vom kleinen Kreis bis zum ganzen Bogen.
  • Sie arbeiten mit Word-Vorlagen – zu jedem Format nennen wir den passenden Avery-Zweckform- oder HERMA-Code.

Wann lohnen sich Etiketten auf Rolle?

  • Sie drucken Hunderte bis Tausende Etiketten pro Woche – Lager, Versand, Produktion.
  • Sie wollen einzeln drucken, ohne einen Bogen zu verschwenden.
  • Die Etiketten müssen Feuchtigkeit, Abrieb oder Kälte aushalten – auf Rolle ist die Materialauswahl größer.
  • Sie wollen einen niedrigeren Stückpreis – bei größeren Mengen ist die Rolle günstiger als der Bogen.

Vergleich auf einen Blick

A4-BogenRolle
Druckernormaler Laser- oder TintenstrahldruckerThermo-Etikettendrucker
Geeignete MengeDutzende pro TagHunderte und Tausende
Einzeldrucknein (ganzer Bogen)ja
BeständigkeitPapier, trockene UmgebungThermo TOP, Papier mit TTR, PP-Folie
InvestitionkeineEtikettendrucker

So entscheiden Sie

Zählen Sie, wie viele Etiketten Sie pro Monat verbrauchen. Bis zu einigen Hundert im Monat sind A4-Bogen einfacher. Ab etwa tausend im Monat rechnen sich Etikettendrucker und Rollen meist schon in den ersten Monaten – weniger Abfall, schnellere Arbeit, niedrigerer Stückpreis.

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